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Ungefähr zu dieser Zeit tauchten die Nachtelfen in Kalimdor auf.
Überall in ihrer Existenz haben sich die Nachtelfen an primitiven Zaubereien versucht, jedoch nicht immer mit großem Erfolg.
In der Tat öffneten sie durch ihre Versuche zufällig die Tore für die dämonische Brennende Legion.
Das Ergebnis war ein massiver Krieg zwischen den Nachtelfen und den Dämonen, in denen die Nachtelfen gezwungen waren, ein Bündnis mit den Ahnendrachen einzugehen, welches zu einem apokalyptischen Konflikt führte.
Die Verwüstung des Kontinents Kalimdor war enorm und ein grosser Teil versank sogar im Meer.
Obwohl die Brennende Legion sehr viele der Nachtelfen getötet hatten, gelobten sie, die überlebt hatten, nie wieder die alten Zauber zu benutzen..

 

  
   

Widerwillig, ohne Zauberei und gezwungen ein „Gaunerleben“ zu führen, wurden einige Nachtelfen vom Kontinent Kalimdor verbannt.
Sie reisten zu den neu entstandenen östlichen Ländern, wo sie das Königreich von Quel'Thalas fanden und entwickelten dort eine neue Gesellschaft, die wir heutzutage als Hochelfen kennen.
Aufgrund von ständigen Zusammenstößen und Konflikte mit den lokalen Trollstämmen, hatten die Hochelfen nicht grade ein leichtes Leben.

 

  
   

Mehrere tausend Jahre vergingen und das menschliche Imperium Arathor gründete sich in Lordaeron.

 

  
   

Den Hochelfen drohte es, den Kampf gegen die Trolle zu verlieren.
In einem letzten Kampf ums Überleben kamen sie überein, sich mit den Menschen zu verbünden und den Menschen ihre Zauberei, als Gegenleistung für deren Hilfe gegen die Trolle, zu lehren.
Es gelang den gemeinsamen Armeen der Menschen und Elfen, die meisten Trolle zu verjagen.

 

  
   

Jedoch war ein teurer Preis zu zahlen.
Die Menschen zeigten kaum Respekt vor der Zauberei, die sie gelernt hatten, und so wurden die Abgesandten der Brennenden Legion ein weiteres Mal von den magischen Gewalten angezogen.
Der Orden von Tirisfal wurde einige Jahre später gegründet.
Sie wurden die Wächter der Welt gegen die Armee, obwohl ihre Berufung in Verschwiegenheit gehüllt wurde und die allgemeine Bevölkerung nichts von ihnen wusste, kämpften sie einen geheimen Krieg gegen die Abgesandten der Brennende Legion.

 

  
   

Zerrüttet von mehreren Konflikten, auch interner Natur, wurde das menschliche Imperium von Arathor in sieben einzelne Nationen gespalten;
Azeroth, Lordaeron, Stormgarde, Kul Tiras, Gilneas, Dalaran und Alterac.

 

  
   

In einem Kampf, einer gegen eine, besiegte Aegwynn, Wächterin von Azeroth, den Lord der Brennenden Legion, Sargeras.
Doch die gequälte Seele von Sargeras band sich an Aegwynns zukünftiges Kind.

 

  
   
Der zweite in der Herrschaft der Brennenden Legion, Kil'jaeden, machte einen Handel mit Ner'zhul, dem Führer der Orcs von Draenor. Als Gegenleistung für die Dienste an die Brennende Legion, sollten die Orcs bzw. Ner'zhul große Macht und Eintritt in eine neue Welt bekommen.


Obwohl die Legion schließlich von Azeroth im Auftrag von Tirisfal verbannt wurden, korrumpierte dies die orcschen Clans auf der Welt von Draenor.
Eine einst stattliche, noble, schamanische Gesellschaft wurde schnell in eine vom böswilligen Schattenrat beherrschte bösartige, blutrünstige Horde verwandelt.
Diese Kreaturen lernten die Grundlagen der dunklen Zauberei von den dämonischen Invasoren wie Gul'Dan, der von Kil'jaeden (Sargeras' Lehrling) besessen war.
Und so besiegte die Horde schließlich die Draenei und andere einheimische Rassen von Draenor. Allerdings stillten die Schlachten nicht die Blutlust der Orcs und so begannen die Clans sich gegenseitig zu zerfleischen.


Medivh wurde von seinem besten Freund, Lord Lothar, und seinem Lehrling, Khadgar, getötet.
Gul’dan befand sich in einem Schock Zustand, da er in Medivh's Geist war, als dieser starb.
In den letzten 4 Jahren besiegte die Horde Azeroth und Khaz Modan erfolgreich und verlegte ihre Hauptbasis nach Blackrock Spire
Lord Lothar führte eine Gruppe von Flüchtlingen zu den nördlichen Ländern von Lordaeron. Sein Ziel war das wieder Wiedervereinigung der 7 menschlichen Nationen, um die Horde zu bekämpfen.
Dieses neue Bündnis wurde bzw. wird als die Allianz von Lordaeron bezeichnet.

Orgrim Doomhammer, der Kriegshäuptling der Horde, setze seine riesige Armee in Bewegung, um an den Küsten von Lordaeron anzulanden.
Sie drangen ins Land bis zu seinem Inneren ein und zerstörten Quel'Thalas, das Königreich der Hochelfen.
Es gelang dem Bündnis, diese zurück zu drängen, doch wurde Lothar während der Belagerung von Blackrock Spire getötet.
Die menschlichen Armeen verwandelten, angetrieben vom Zorn über Tod Lothars, Blackrock Spire in Staub und Asche. Und es gelang ihnen, die Horde zur Umgebung des dunklen Tors zurück zu drängen, wo sie schließlich auch das Dunkle Portal zerstören konnten.

 

 
So gelang es schließlich den Menschen, die Orcs zu vertreiben und die restlichen übrig gebliebenen Orcs in Gefangenschaft zu bringen.

Ner'zhul, der orcsche Schamane, brachte die übrigen Clans in Draenor zusammen und öffnete das Dunkle Tor.
Er ordnete an, dass seine Armeen viele von Azeroths Artefakten stehlen sollten, um so gleich mehrere Tore in Draenor öffnen zu können.
Die Allianz sand seine Männer, unter Führung vom Zauberer Khadgar, durch das Dunkle Tor, um mit Ner'zhuls Plänen kurzen Prozess zu machen.
Die zwei Armeen kämpften Monate lang in der infernalischen Welt von Draenor.
Gestärkt von den gestohlenen Artefakten, öffnete Ner'zhul noch viele weitere Tore in Draenor, in der Hoffnung, so in die menschliche Welt eindringen zu können.
Jedoch, bevor er dies durchführen konnte, verlor er die Kontrolle über seine Macht und so geschah es, dass das „Gewebe der Welt“ auseinander zufallen drohte.
Die Helden der Allianz wussten, dass sie für immer dort gefangen sein würden, zerstörten das Dunkle Tor, und schützten Azeroth so vor der infernalen Energie.

 

 
Draenor ist seitdem völlig verwüstet und die Gefangenenlager, die für die Orcs bestimmt waren, wurden von den Menschen wieder neu aufgebaut. Doch einige Clans der Orcs konnten der Gefangennahme entgehen und versuchten ihr Glück in der freien Wildnis.

Der Kampf der Spinnen
Siehe hierzu das Kapitel in unserem „Geschichtsbuch“.


Thrall, ein junger Orc, aufgewachsen als Leibeigener, ein Sklave der Menschen, konnte der Gefangenschaft entfliehen und begann seine Suche, seine Ahnengeschichte in Erfahrung zu bringen.
Der ehemalige Leibeigene führte eine kleine Gruppe von Clans wieder zusammen und brachte sie dazu, gegen die Wächter der Allianz aufzustehen.

Ein schwer verdienter Frieden konnte zwischen den menschlichen Nationen eingeführt werden, womit der Krieg endete. Jedoch, während die menschlichen Königreiche immer noch von ihren letzten Siegen geblendet waren, vereinigten sich die Orc Clans langsam unter einem jungen, viel versprechenden Anführer. Ein Schatten, noch dunkler, noch bedrohender, mit dem Ziel alles Leben aus der Welt zu entfernen, wurde geboren. Ein Krieg begann noch einmal, und die unvermeidliche Stunde des Chaos rückte näher. Als es Feuer vom Himmel regnete, zitterte die Welt erneut vor der Macht der Brennenden Legion.

 

 
Bald, nachdem der junge Kriegshäuptling der neuen Horde von einem mysteriösen Propheten besucht wurde, beschloss Thrall, die Horde nach Übersee, zu den Ländern von Kalimdor, zu führen. Thrall konnte nichts davon wissen, dass der geheimnisvolle Prophet auch die Zauberer von Dalaran und König Tearenas von Lordearon einen Besuch abgestattet hatte. Jedoch ignorierten die Menschen seine Prophezeihungen, denn sie hatten ihrer Meinung nach wichtigere interne Konflikte auszutragen. Uther Lightbringer, vom Paladin Orden, Jaina Proudmoor, Führerin des Kirin Tor, Antonidus und des Königs Tearenas Sohn Arthas wurden beauftragt der neuen Bedrohung auf den Grund zu gehen. Bald erkannten sie, dass diese neue Pest durch die Untoten Plage, unter der Führung des Lich Königs Ner'zul, hervorging. Ner'zul wurde von den dämonischen Kräften zum Leben erweckt.

Als Prinz Arthas auf dem Weg nach Northrend war, um dort der Untoten Armee gegenüber zu treten, unterlag er allerdings den Rufen des Lich Königs und als er die verfluchte Klinge Frostmourne an sich nahm, verwandelte er sich in einen Todesritter. Arthas kehrte nach Lordaeron zurück und tötete seinen Vater Terenas und verbreitete darauf mit seinem Untoten Gefolge Angst und Schrecken in Lordaeron. Er öffnete das Tor zur Dämonenwelt wieder und die Brennende Legion begann mit der Invasion von Azeroth, indem sie Lordaeron und Quel'Thalas eroberte und dabei die meisten Einwohner eliminiert hatten.

Die überlebenden Menschen, unter der Führung der jungen Jaina Proudmoore, beachteten schließlich den Rat des Propheten und flüchteten nach Kalimdor. Das Eintreffen der Menschen und der Orcs in Kalimdor entging natürlich den eigentlichen Ureinwohnern dieses Kontinents, den Nachtelfen, nicht. Sie waren es schließlich, die die dämonische Armee das erste Mal geschlagen hatten und sie nahmen es wahr, dass es an der Zeit war, die alten Druiden aus ihrem Schlaf aufzuwecken, um mit deren Hilfe die Mächte des Bösen ein weiteres Mal zu bekämpfen. Aber nicht alleine die Druiden sind erwacht, sondern auch Illidan Stormrage wurde von Tyrande Whisperwind aus seinem Gefängnis befreit.

Illidan, der Dämonenjäger, besiegte einen großen Anteil der Untoten Armee, welche von Tichondrius dem Schreckenslord, angeführt wurde. Noch immer vom Sieg gegen Tichondrius geblendet und überheblich wurde er von Arthas und dem Lich König manipuliert und stahl den Schädel von Gul'Dan. Daraufhin wurde seine innerliche dämonische Seite nun ganz Herr über Illidan und er wurde schließlich selbst zu einem Dämon. Und deshalb wurde er wieder einmal von Kalimdor verbannt, von seinem eigenen Bruder Furion Stormrage.

Die Brennende Legion startete die Invasion Ashenvales', in der Hoffnung, die Nachtelfen zu besiegen und den Baum des Lebens zu zerstören.

Der Prophet stellte sich nun als kein geringerer als Medivh selbst heraus - derjenige, der einst das dunkle Portal öffnete. Doch dieses Mal war er gekommen, um die Welt von Azeroth zu retten, indem er die Orcs, Menschen und Nachtelfen zusammenführte, um so gemeinsam gegen die Mächte des Bösen zu kämpfen.

Zusammen konnten sie den Baum des Lebens schützen und die Welt von der Brennenden Legion ein weiteres Mal befreien. Die Orcs, die sich im Ödland(the Barrens) von Südkalimdor niedergelassen haben, gingen nordwärts und gründeten die neue Nation von Durotar. Jaina Proudmoore und die Gruppen der menschlichen Überlebenden von Lordaeron ließen sich auch in den Weiten des Ödlands nieder und errichteten die Inselzitadelle auf der Theramore Insel. Die übrigen Hochelfen der Allianz, durch den Verlust ihres Heimatlandes und Teile ihrer Bevölkerung voller Kummer, beschlossen ihnen auf einem Pfad der Vergeltung zu folgen um so Gerechtigkeit über die Geißel - und die Brennende Legion - zu bringen. So nannten sich diese von nun an selbst "Blutelfen".

Neue dunkle Visionen wurden von Ner'zhul an den Todesrtitter Arthas ausgesandt, um ihn so zu dem eingefrorenem Thron in Northrend zu senden. Doch der Lich König ordnete Arthas an, nach Northrend zurückzukehren, um es gegen unbekannte Angreifer zu verteidigen. Arthas verbündete sich in Northrend mit Anub'arak, einem Untoten Nerubian.

Kil'jaeden, der Betrüger, erschien und befahl Illidan, den eingefrorenen Thron zu zerstören, da der Dämonenlord wusste, dass der Lich König ihn verraten hatte. Zu diesem Zweck hob Illidan die alte Naga Rasse aus dem Meer und segelte die Broken Isles vom Maelstrom an. Die Naga sind die Nachkommen der Königin Azshara's High Born, und waren bereit, ihre Loyalität gegenüber Illidan zu beweisen.

Die Broken Isles enthielten das legendäre Grab von Sargeras, und Illidan errang dort ein mächtiges dämonisches Artefakt - das Auge von Sargeras. Illidan beabsichtigte dieses Auge zu benutzen, um den Icecrown Gletscher zu zerstören, ohne dass die Geißel von seinem Vorhaben etwas mitbekommen sollte.

In die ruinierte Stadt von Dalaran reisend, versuchte er, seinen Plan in die Tat umzusetzen. Jedoch wurden seine Pläne durchkreuzt, als Malfurion und Tyrande zusammen mit der Wächterin Maiev Shadowsong, jenes Auge zerstören konnten, bevor er den Zauber beenden konnte. Sein Schicksal erkennend, beschloss Illidan von Azeroth zu flüchten, da er einsah, dass er nicht mehr imstande sein würde, Ner'zhul zu vernichten.

Er wollte ein Dimensionstor öffnen und ins Fremdland(Outland) flüchten, doch Maiev, voller Hass und Wut, folgte Illidan und verschwand ebenfalls in diesem Tor. Furion und Tyrande kehrten wieder nach Kalimdor zurück.

Kael und seine Blutelfen marschierten weiter zur Garithos' Basis, wo sie neue Befehle empfangen sollten. Nach dem Beenden einer Serie von Garithos zugeteilten niedrigen Aufgaben stolperten die Blutelfen auf eine Dame namens Vashj. Vashj führte die Truppen der Naga's an. Sie bot den Blutelfen an, ihnen zu helfen, da sie beide angeblich sowohl ein gemeinsames Erbe, als auch in den Untoten einen gemeinsamen Feind hätten. Jedoch billigte Garithos die Naga-Blutelfen Allianz nicht, da er die Blutelfen als Verräter gegenüber der Allianz zwischen den Menschen und den Elfen ansah.

Während sie ihre Hinrichtung erwarteten, wurden Kael und seine Elfen aus Dalarans Gefängnissen von Vashj befreit und beide Rassen konnten durch die Verliese zu den Straßen von Dalaran entkommen. Dort gelangten sie ins Außenland, wo sie durch das eigentliche Tor entkamen, welches Archimonde nach Azeroth brachte.

Bei der Ankunft im Fremdland(Outland) retteten die Naga und Blutelfen Illidan aus der Gefangenschaft von Maiev Shadowsong. Illidan hatte beschlossen, den Grubenlord Magtheridon zu zerstören und das Fremdland(Outland) für sich selbst zu beanspruchen, um sich so vor Kil'jaedens Zorn zu verstecken. Während Illidans Armeen (mit der Hilfe vom übrigen Draenei) diese Aufgabe schafften, waren sie jedoch außerstande sich vor Kil'jaeden zu verstecken. Kil'jaedenorderte Illidan und seine Kräfte daraufhin zurück nach Northrend um den Frozen Throne zu zerstören. Denn die Folgen, die durch den Dämonenlord zu erwarten gewesen wären wenn er es nicht geschafft hätte, wären unermesslich gewesen.

Als die Kräfte des Lich Königs schwächer wurden, ergriff eine Gruppe von gefürchteten Lords die Führung der Mehrheit der Untoten in Lordaeron und sie versuchten König Arthas abzusetzen. Während es ihnen gelang die Hauptstadt einzunehmen, flüchtete Arthas nach Northrend um den Lich König gegen Illidans Kräfte zu verteidigen.

Sylvanas Windrunner, einst Jägerinnen-General über die Hochelfen in Quel'Thalas, wurde nun zu einer Dunklen Jägerin.

Mit der Schwächung von Ner'zhul gewann Sylvanas ihre Unabhängigkeit wieder und setzte sich in Bewegung, um ihr eigenes Zeichen in der Welt zu hinterlassen. Durch einen Komplott mit den gefürchteten Lords auf ihrer Seit, war sie in der Lage einige aus der Untoten Plage zu bekehren und so von der Geißel zu befreien. Diese Gruppe war nun unter den Namen Forsaken bekannt. Sylvanas' Gruppe lag nun in Wartestellung in den Plaguelands von Lordaeron, wo sie etwas gegen König Arthas und der Geißel planten....

Nachdem Northrend erreicht war, wurde Arthas von einem Crypt Lord namens Anub'arak geholfen. Trotz der vielen Gefahren, denen er in den dunklen Tunneln von Azjol-Nerub ins Auge zu sehen musste, erreichte der Todesritter den Icecrown Gletscher erfolgreich. Illidans Kräfte besiegend und das Gefängnis öffnend, trat Arthas Illidan gegenüber. Die Kraft von Frostmourne setzte sich durch und öffnete den Gletscher. Beim Befreien des Lich Königs aus seinem Gefängnis wurde Arthas' Körper vom Untoten König besessen und aus den zwei bösen Wesen wurden eins.
World of Warcraft schließt sich beinahe lückenlos an das Warcraft Universum an. Vier lange Jahre sind seit Warcraft: Reign of Chaos vergangen und über das durch Krieg verwüstete Azeroth liegt eine unheilvolle Spannung. Die Völker raffen sich auf und sind dabei ihre Heimat wieder aufzubauen, doch die Ruhe ist nur von kurzer Dauer. Denn was sie nicht wissen: Eine alte und gefährliche Macht ist auf dem Weg, die Ruhe und den Frieden zu stören.
Ende(fürs erste man soll ja Burning Crusade nicht vergessen)

 

 
 
 



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