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Was geschieht, wenn ein Charakter stirbt? Er wird zu einem Geist! Auf dieser Seite wird das Todessystem von World of WarCraft erläutert.

Wenn ein Charakter stirbt, öffnet sich das Dialogfenster „Geist freisetzen“. Durch Anklicken dieses Buttons wird der Charakter automatisch zu einem nahe gelegenen Friedhof transportiert. Damit wird der Spieler in einen Geist verwandelt.

Geister haben drei Optionen:

 

  1. Der Geist kann zu seinem Körper zurückkehren und ihn wiederbeleben. Das kann eine Weile dauern, da zwischen Körper und Friedhof unter Umständen eine ziemlich weite Strecke liegen kann, aber bei dieser Option finden keine weiteren Abzüge statt.

     

  2. Der Geist kann einen befreundeten Spieler (Paladin, Schamane, Priester) bitten, ihn wiederzubeleben, oder den Seelenstein eines befreundeten Hexenmeisters benutzen. Der Spieler wird dann in der Nähe seines Körpers wiedererweckt. Es gibt auch Gegenstände im Spiel, mit deren Hilfe Spieler aller Klassen einen Verstorbenen Charakter wiedererwecken können. Wenn ein Spieler von einem anderen Spieler wiedererweckt wird verliert er zwar nicht an Erfahrung, leidet jedoch ein paar Minuten lang unter einer Art "Auferstehungsvertigo". Bei an Vertigo leidenden Spielern sind vorübergehend deren Charakterwerte reduziert. Spieler können selbst dann wiedererweckt werden, wenn sie ihren Geist freigesetzt haben.

     

  3. Der Geist kann mit dem Geistheiler-NSC sprechen (auf Friedhöfen zu finden), um am Aufenthaltsort des Geistheilers sofort wiedererweckt zu werden. Oftmals kann dies die beste Wahl sein, jedoch hat diese Methode auch Nachteile. Für einen bestimmten, je nach Charakterstufe berechneten, Zeitraum leidet der Spieler unter der "Auferstehungskrankheit", die alle Charakterwerte und den angerichteten Schaden um 75% reduziert. Ausserdem wird der erlittene Schaden um 75% erhöht. Das heisst, dass man nach der Wiedererweckung besser keinen Kampf riskieren sollte, da man effektiv noch etwa 25% leistet und mehr einstecken muss. Neben diesem Malus wird auch die Haltbarkeit aller getragenen und im Inventar befindlichen Gegenstände um 10% reduziert, was bei der Reperatur zusätzliche Kosten verursacht.

Das Leben durch die Augen der Toten

Spieler in Geistergestalt verfügen über besondere Eigenschaften:

 

  • Die Erscheinungsform des Spielers ist ätherisch.
  • Geister sehen die Welt der Lebenden mit anderen Augen.
  • In Geistergestalt können Spieler mit den meisten Dingen in der Welt nicht interagieren.
  • Geister sind, außer für Kreaturen in unmittelbarer Umgebung ihres Körpers, für lebende Spieler und die meisten anderen Kreaturen unsichtbar – das gilt auch umgekehrt, so dass die meisten Monster und Spieler für Geister unsichtbar sind.
  • Geister können andere Geister sehen.
  • Geister von Nachtelfen, sogenannte Irrwische, können sich schneller bewegen, was es ihnen erleichtert, zum Ort ihres Todes zurückzukehren. Alle Geister können auch über Wasser schweben.
  • Geister können nicht an „öffentlichen Chats“ teilnehmen, während „private Chats“ wie /tells, /guild, und /party, um z. B. mit der Gilde oder einer Gruppe zu sprechen, weiterhin möglich sind.
  • Geistheiler sind ebenfalls Geister, und können von lebenden Spielern nicht gesehen werden.
  • Die Leiche eines Charakters verwandelt sich in ein zu seinem Volk passendes Skelett, während sie langsam verrottet.

Wie man seinen Körper findet
Wie man es nicht anders erwarten würde haben es Geister recht einfach, den Ort ihres Todes wiederzufinden. Auf der Minikarte erscheint ein Pfeil, der die Richtung weist. Sobald der Geist sich seinem Körper nähert, erscheint zudem ein spezielles Symbol in Form eines Grabsteins auf der Minikarte, um die genaue Position des Körpers anzuzeigen.

Wiederbelebung als Geist
Sobald der Geist nahe genug an seinem Körper ist, kann er alle Monster sehen, die sich in der Nähe des Körpers befinden. Die Reinkorporation muss nicht genau an der Stelle erfolgen, an der sich der Körper befindet, denn schließlich könnten dieselben Monster, die für das vorherige Ableben verantwortlich waren, immer noch in der Nähe sein. Wenn die Distanz zum Körper stimmt, öffnet sich ein Dialogfenster, in dem der Spieler gefragt wird ob er für die Wiederbelebung bereit ist. Dieses Fenster bleibt bestehen, solange sich der Geist nahe genug zu seinem Körper befindet – man kann also eine sichere Stelle in der Nähe des Körpers wählen, um dort Körper und Geist wieder zu vereinen. Charaktere kehren aus dem Reich der Toten mit 50% ihrer Trefferpunkte und Mana zurück.

Dungeons
Es gibt in World of Warcraft so genannte "instanzierbare" Dungeons. Wenn ein Spieler in einem solchen Dungeon stirbt, zählt das Überschreiten der Instanzengrenze in Geistergestalt als Einforderung des Körpers. Man muss nicht den ganzen Weg zurückgehen um die Leiche zu suchen, und es spielt auch keine Rolle ob die jeweilige Instanz noch besteht oder nicht. In Geistergestalt ist die Erkundung von instanzierbaren Dungeons nicht möglich. Des Weiteren kann ein Geist kein instanzierbares Dungeon betreten, wenn dort keine dazugehörige aktive Leiche vorhanden ist.


Weitere Informationen
  • Spieler müssen sich nicht manuell an einen Friedhof binden. Das Spiel wählt automatisch den am nächsten gelegenen Friedhof aus.
  • Leichen fangen an sich zu zersetzen, sobald der betreffende Spieler wiederaufersteht oder wiederbelebt wird.



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